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MES Software Lösungen, CAQ, BDE, MDE, BDE, Fertigiungsteuerung und SAP...und dann noch die VDI Richtlinie 5600...So viel Zeit muss sein: Die genaue Bezeichnung der Richtlinien des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) lautet „VDI-Richtlinien Fertigungsmanagementsysteme MES VDI 5600“. Sie kann als Fortführung der VDI-Richtlinie 1000 betrachtet werden und befasst sich mit der Tatsache, dass wir uns mitten im (zum Teil längst realisierten) Übergang von der klassischen Fabrik hin zum modernen Dienstleistungszentrum befinden. Hier soll eine knappe Übersicht über das sechste Kapitel dazu dienen, die Bedeutung von MES-Systemen (Manufacturing Execution Systems) für die Unternehmensprozesse zu veranschaulichen.

Prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem: Durch die prozessorientierte Brille betrachtet man den Gesamtzusammenhang und kommt so auf Lösungen, die Kosten sparen, indem Ressourcen und Energie geschont werden. Die Kontor Gruppe optimiert und stabilisiert sämtliche unternehmensrelevanten Prozesse.Dabei geht es nicht nur um bestimmte maschinelle und produktionsbezogene Prozesse, sondern auch um eine Entspannung des kommunikativen Flusses, um mehr Effizienz und Eleganz im gesamten unternehmerischen Zusammenhang. Der Blick auf das Ganze ermöglicht auch das Erkennen unbeabsichtigter Nebenfolgen. Hiervon ist unter anderem die verstärkte Hinwendung zum Risiko-Management etwa in der neuen Version der Richtlinie ISO 9001 betroffen. Risiken und Chancen können nur sinnvoll gegeneinander abgewogen werden, wenn der Gesamtprozess und nicht nur die jeweilige Teilfunktion betrachtet wird.

In der täglichen QM Beratung sehen wir die Managementsystemnormen wie DIN EN ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 als integriertes System / Qualtitätsmanagementsystem. In vielen Organisationen / Unternehmen wird dies oft isoliert voneinander geregelt. Wenn in Ihrem Unternehmen noch kein Qualitätsmanagementsystem (QM System) nach ISO 9001 implementiert ist, helfen wir Ihnen gerne bei der Einführung. Dabei geht es zunächst um grundsätzliche Informationen zum Thema QM. Ist das nicht sehr viel Dokumentation? Brauchen wir so etwas überhaupt? - Einsatz eines Qualitätsmanagementsystems zur Verbesserung von Produkten und Prozessen - Implementierung eines integrierten Managementsystems nach ISO 9001 + 14001 + ISO 45001 (vormals ISO 18001). Immer mehr Unternehmen und öffentliche Auftraggeber machen eine solche Zertifizierung zur Voraussetzung für Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen. Deshalb steigt die Nachfrage nach Informationen über diese Normen stark an. Und dieses Interesse ist absolut berechtigt.

Die „smarte Fabrik“ war vor einigen Jahren noch etwas, das vielen Unternehmen eher abstrakt vorkam, mit dem sie nichts zu tun zu haben schienen. Doch heute stellen wir als Industrie 4.0 Unternehmensberatung fest, hat sich die Erkenntnis bis in mittelständische und kleine Unternehmen durchgesetzt, dass es ohne die Smart Factory spürbare Wettbewerbsnachteile gibt. Die Großkonzerne wissen das natürlich längst, doch die Kleinen holen auf, und so soll es auch sein. Vernetzung und Digitalisierung sind in der Produktion heute nicht nur die notwendige Voraussetzung für eine gute Marktstellung, sie erleichtern zudem die tägliche Arbeit immens. Es geht um die Planung, die Steuerung und letztlich immer auch um die Kontrolle der Produktion, und das in Echtzeit. Dabei werden Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erwartet, sodass eine vernetzte, transparente und automatisierte Steuerung der Fertigungsprozesse das Ergebnis der Auswahl entsprechender Systeme ist.

Ohne Lean / Lean IT, Prozessmanagement und Prozessoptimierung kommt ein Unternehmen schnell ins Wanken. Daher sind Geschäftsprozesse von enormer Bedeutung, um das zu erreichen, worauf es letztlich ankommt: Gewinne für das Unternehmen und zufriedene Kunden. Beides kann nur funktionieren, wenn die Prozesse effizient und schlank sind. Denn nur so lassen sich Kosteneinsparpotenziale entdecken und realisieren. Bei der Umsetzung von Prozessverbesserungen haben wir stets die aktuellen Entwicklungen im Blick, um darauf auch kurzfristig reagieren zu können, vorhandene Synergien und Potenziale stehen ebenso in unserem Fokus wie die Mitarbeiter und deren Beteiligung an den Entwicklungen die Zukunft betreffend.

Es ist gerade dieser ganzheitliche Ansatz, der unsere Methodik krönt, denn nur wer das große Ganze sieht, also Prozesse, Potenziale, Konzepte und die Mitarbeiter, kann es auf gelebte Veränderungen bringen, Prozesse anstoßen und die Motivation der Teams steigern.

Frühzeitig und systematisch Fehler und Fehlerursachen entdecken – mit der FMEA Methodik. Die Risikoanalyse über die FMEA-Methode hilft mögliche Schwachstellen und Fehler in Systemen, Produkten und Prozessen schon in der Planungsphase systematisch zu analysieren, Risiken abzuschätzen und Maßnahmen zur Vermeidung anzugeben. Dies ist auch ein Basisansatz der neuen ISO 9001:2015. Die 6 Arbeitsschritte  der FMEA Methodik beschreiben die Anforderungen an die zukünftige Erstellung der FMEA. Damit definieren AIAG und VDA eine gemeinsame FMEA-Methodik auf Basis der Anforderungen der Automobilwirtschaft und schafft einen einheitlichen Standard.

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